Wir durften einen österreichischen Farbproduzenten bei der Neueinführung von SAP S/4HANA begleiten – von der Ablöse eines über Jahre gewachsenen Eigenbausystems bis zum Rollout an allen österreichischen Standorten und der anschließenden Migration des deutschen Mutterkonzerns.
Ausgangslage: Ein eigenentwickeltes System stößt an Grenzen
Ausgangspunkt war ein eigenentwickeltes System, das über viele Jahre im Einsatz und stark auf individuelle Abläufe zugeschnitten war. Der Schritt zu SAP S/4HANA bedeutete daher nicht nur einen Systemwechsel, sondern eine grundlegende Neuausrichtung der Prozesse.
Vorgehen: Prozesse analysieren und neu denken
Gemeinsam konnten wir sämtliche Geschäftsprozesse analysieren und vollständig in SAP S/4HANA abbilden. Ziel war es, klare, durchgängige Abläufe zu schaffen, die an allen österreichischen Standorten einheitlich funktionieren und gleichzeitig Raum für zukünftiges Wachstum lassen.
Ein zentraler Erfolgsfaktor war die enge Einbindung der Fachbereiche. Prozesse wurden gemeinsam neu gedacht und sinnvoll in SAP umgesetzt. So entstand ein System, das den operativen Alltag unterstützt und Transparenz über alle Standorte hinweg schafft.
Schulung: Akzeptanz schaffen
Neue Systeme brauchen Akzeptanz und Sicherheit in der Anwendung. Deshalb haben wir die Anwender frühzeitig an SAP S/4HANA herangeführt und praxisnah geschult. Schritt für Schritt konnten sich die Teams vom alten System lösen und das neue Arbeiten im SAP-Umfeld verinnerlichen.
Ergebnis: Österreichweiter Rollout und Migration des Mutterkonzerns
- SAP S/4HANA an allen österreichischen Niederlassungen eingeführt
- Einheitliche, durchgängige Prozesse über alle Standorte
- Anschließend Migration des deutschen Mutterkonzerns auf SAP S/4HANA
Die Erfahrungen aus der Neueinführung in Österreich bildeten eine stabile Grundlage für die Umsetzung im internationalen Konzernumfeld.
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