In den vergangenen Monaten hatten wir die Möglichkeit, einen deutschen Automotive-Hersteller auf SAP S/4HANA zu migrieren. Ein Projekt dieser Größe verlangt nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein gutes Gefühl für Abläufe, Menschen und Veränderungen im Unternehmen. Genau hier konnten unser Team und unsere Partner ihre Stärken ausspielen.
Vom ersten Workshop bis zum Go-Live lag unser Fokus darauf, den Übergang ins neue System so reibungslos wie möglich zu gestalten. Wir haben bestehende Prozesse analysiert, Engpässe sichtbar gemacht und gemeinsam definiert, wie S/4HANA das Unternehmen nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch weiterbringen kann.
Ein zentraler Teil des Projekts waren die Schulungen. Neue Systeme funktionieren nur dann gut, wenn die Menschen, die täglich damit arbeiten, sich sicher fühlen und verstehen, wie sie davon profitieren. Deshalb haben wir frühzeitig Trainings aufgesetzt, die direkt an den täglichen Aufgaben der Mitarbeiter anknüpfen. Das Feedback war durchgehend positiv – und man hat schnell gemerkt, wie viel Routine und Selbstvertrauen die Teams dadurch gewonnen haben.
All diese Schritte haben dazu geführt, dass wir das Projekt sauber, stabil und erfolgreich abschließen konnten. Der Wechsel zu S/4HANA lief ohne größere Unterbrechungen, die Performance im Alltag hat sich spürbar verbessert und die neuen Prozesse greifen nahtlos ineinander.
Für uns war es ein spannendes und motivierendes Projekt – und für den Kunden ein wichtiger Schritt Richtung Zukunft. Genau solche Transformationsprojekte zeigen, wie viel möglich ist, wenn Fachwissen, ein strukturiertes Vorgehen und ein gutes Miteinander zusammenkommen.